„Leben jetzt. Und ewig“ – Abschluss der Initiative

„Leben jetzt. Und ewig“ – unter dieser Überschrift hat das Evang.-Luth. Dekanat mit seinen Gemeinden und Einrichtungen in den vergangenen zwei Jahren neu über Auferstehung nachgedacht und den Grund christlicher Hoffnung in den Mittelpunkt gerückt.

„Leben jetzt. Und ewig“ hat dem Glauben an die Auferstehung in verschiedenen, auch ungewöhnlichen Veranstaltungsformen neue Aufmerksamkeit geschenkt und kreative Impulse gegeben.

„Leben jetzt. Und ewig“ – mit dieser Initiative hat die Kirche Menschen angestiftet, von der Hoffnung zu erzählen, die ihr Leben trägt, und von den Auferstehungserfahrungen zu berichten, die sie schon jetzt in ihrem Leben gemacht haben.

Die Initiative „Leben jetzt. Und ewig“ der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Nürnberg wird am Wochenende des Ewigkeitssonntags (19.-20. November 2011) zum Abschluss kommen. Das Thema wird die Christinnen und Christen Nürnbergs selbstverständlich weiter beschäftigen – jetzt und ewig!

Einladung als PDF.

Auch das Abschlusswochenende bietet Gewohntes und Ungewöhnliche.
Wir laden herzlich dazu ein!

Der Wunschring – eine Hoffnungsgeschichte

Edith LinkMeine Oma war Bäuerin aus dem Knoblauchsland und hatte ihren Marktstand dienstags und samstags genau gegenüber dem Schönen Brunnen. Als Kind bin ich gerne als Helferin mitgegangen. Es war ein bisschen wie ein Spiel und außerdem gab es auf dem Hauptmarkt ja viele leckere Sachen zu kaufen: Obst, Kuchen, italienisches Eis. Eine Freude für jedes Kind. Öfter wurden wir von Touristen fotografiert: Die Großmutter und ihr Enkelkind – wie nett! Lesen Sie weiter …

behütet und beschirmt – die Broschüre

Die Kunstinstallation „behütet und beschirmt“ ist bereits abgebaut, aber die Broschüre dazu bleibt und soll alle Interessierten auch weiterhin mit dem Thema in Verbindung halten.

Hier das PDF zur Kunstinstallation

Kunstbegegnungen im Germanischen Nationalmuseum

In Kooperation mit dem Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum (KPZ) der Museen in Nürnberg ist eine Reihe von Sonderführungen im Zeitrum von Herbst 2010 bis Herbst 2011 entstanden. Alle Führungen können auch von Gruppen gesondert gebucht werden. Weitere Informationen im Flyer (200KB) selbst.

Aufgrund von Renovierungsarbeiten im GNM muss die inhaltliche Schwerpunktsetzung der Themenführungen am 14. und 18. September 2011 geändert werden:
Den Dämon bannen – Kunst versus Krise? Immer schon vertrauten Menschen auf die heilsamen Kräfte von Kunst – um Unheil abzuwehren, göttlichen Beistand zu erbitten oder erlittenes Leid kreativ zu verarbeiten. Die Führung geht der Frage nach, wie Menschen persönliche und gesellschaftliche Krisen mit den Mitteln der Kunst verarbeiten – vom Votivbild über die Altarstiftung bis zum Porträt. Es führt: Brunhild Holst
Mi 14.09., 19:00 Uhr; So 18.09., 11:00 Uhr; € 2,– zzgl. € 3,– Museumseintritt

„Und Gott half mir auf…“

Rückblick anlässlich meines 50-jährigen Konfirmationsjubiläums

Durch einen unverschuldeten Verkehrsunfall (Frontalzusammenstoß) im Jahr 1971 änderte sich schlagartig unser Leben; Annette, unsere 5jährige Tochter blieb auf wundersame Weise heil, auch mein Mann entkam haarscharf einer tödlichen Kopfverletzung und nur ich erlitt schwere Augenverletzungen durch unzählige Glassplitter.

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Lorenzer Kurzandacht von Daniel Szemerédy

zur Kunstinstallation „behütet und beschirmt“ von Wolfgang Weber auf dem Johannisfriedhof
(27. Juni 2011)

“Im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes, feiern wir miteinander diese Rast mitten am Tag: eine Zäsur zwischen aller Geschäftigkeit und allen Notwendigkeiten des Alltags …”

Das PDF der Kurzandacht finden Sie unter Materialien oder direkt hier.

Kunstprojekt “behütet und beschirmt” startet

Unter der Überschrift „Wo die Erinnerung blüht: Sommerliche Friedhöfe – Orte des Lebens“ finden ab dem Johannistag (24. Juni 2011) bis zum 28. Juli 2011 verschiedenste Veranstaltungen in und an evangelischen Friedhöfen im Stadtgebiet Nürnbergs statt. Die Kunstinstallation „behütet und beschirmt“ des Nürnberger Künstlers Wolfgang Weber ist dabei der aufwändigste Versuch, mit sinnenfälligen Eindrücken zu vermitteln, dass ein Friedhof nicht nur Trauer, Tod und Abschied beherbergt, sondern auch Hoffnung und Leben Raum gibt.

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